Menschen, die sich für Holz als Heizmedium entschieden haben, sind sehr verantwortungsbewusst der Umwelt gegenüber, denn schließlich verwenden sie einen nachwachsenden Rohstoff zum Heizen. Ähnlich verantwortungsbewusst (weiterlesen…)
Energie und Geld sparen auch bei Strom
Sauna aus Holz
Viele Menschen träumen von einem eigenen Haus. Hat man ein bestimmtes Alter erreicht, so will man eine Familie gründen und würde sehr gerne seine Mietwohnung aufgeben. Dies ist jedoch nur möglich, wenn man die finanziellen Mittel dazu hat. Viele junge Menschen müssen hier zu einem Kredit der Bank greifen. Auch das ist einen nicht immer einfache Angelegenheit. Nur wenn man die nötigen Sicherheiten nachweisen kann, gibt die Bank ihre Einverständniserklärung, sodass man den Kredit bekommt.
Aufgrund der finanziellen Lage müssen sich viele Menschen im Voraus Gedanken machen, wo man überall bei einem Hausbau sparen kann. In vielen Familien sind beispielsweise handwerklich begabte Mitglieder vorhanden, sodass man sich die ein- oder andere Arbeitskraft sparen kann. An welchen Dingen man jedoch nicht sparen sollte ist die Qualität der Produkte, die bei einem Bau verwendet werden. Zudem sollte man auf langfristige Träume nicht verzichten, auch wenn sie im Moment vielleicht als überflüssig scheinen.
Viele Menschen haben sich zum Beispiel schon immer gewünscht, einmal eine eigene Sauna im Haus zu besitzen. Dieser Wunsch gerät bei den Bauplanungen schon einmal in Vergessenheit. Man denkt sich, man bräuchte ja nicht zwingend eine Sauna. Ist das Haus jedoch einmal komplett abbezahlt, so ärgert man sich vielleicht, wenn man sich jedes Mal bei einem Saunagang mit lästigen Menschen in der Wärmekabine des Schwimmbades unterhalten muss und das Vergnügen nicht bei sich zu Hause im Keller genießen kann.
Aus diesem Grund wird oft an den falschen Dingen gespart. Entschließt man sich doch dazu, eine Sauna einbauen zu lassen, so muss auch jeden Fall auf höchste Qualität geachtet werden. Saunen aus Holz sind nach wie vor marktführen, wobei man sehr genau darauf achten sollte, was für eine Holzart man verwendet.
Trifft man die richtigen Entscheidungen, so kann man sich auf jeden Fall auf ein angenehmes Wohnen inklusive Sauna im Keller freuen, und das auch noch sein Leben lang.
Tipps zum Heizölsparen
Ähnlich wie die Spritpreise treiben uns die Heizölpreise von heute teilweise in den Wahnsinn. Wie gut, dass es im Internet aber Anbieter gibt, die Ihre Kosten tagesabhängig neu kalkulieren. Man lässt sich den Preis berechnen und kann sich das Heizöl per Mausklick bestellen. Das finden wir eine gute Lösung, um mit den Heizölpreisen fertig zu werden. (weiterlesen…)
Blockhäuser sparen Heizkosten
So billig heizen wie möglich: Das ist genau das Anliegen vieler Haushalte. Sicher gibt es heute viele Möglichkeiten, den Geldbeutel und die Umwelt beim Heizen zu schonen. Solarenergie, Warmwasseraufbereitung und Co. stellen Alternativen dar, um möglichst Kosten sparend zu heizen, und so wenig Energie wie möglich zu beanspruchen.
Aber man kann nicht nur nachhaltig ein „Energiesparwunder“ aus seinem Haus zaubern lassen, sondern schon bei der Planung des Eigenheims eine Alternative wählen: Ein Holz-Blockhaus. Ein Blockhaus ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch komfortabel, gemütlich und funktional. Holz ist der älteste Baustoff der Menschheit und zu 100% recyclebar. Es hat durch seine Temperaturregulierung eine energiesparende Funktion, ist natürlich, frei von Schadstoffen – und damit auf keinen Fall gesundheitsgefährdend. Außerdem besticht ein Holz-Blockhaus durch seine vielseitigen Verarbeitungsmöglichkeiten.
Im Vergleich zu anderen Bauweisen und den dort verarbeiteten Materialien, wird das Leben in einem Holzhaus zu einem echten Erlebnis in der Natur. Das gesunde Raumklima ist ein besonderer Vorteil für (Hausstaub-)Allergiker dar. Im Sommer ist der Raum angenehm kühl, während in den kalten Wintermonaten eine behagliche, gemütliche Temperatur herrscht.
Außerdem ist Ihr neues Heim sehr schnell beziehbar, denn das „Trockenwohnen“ bleibt Ihnen erspart, da das Holz vorher fachgerecht getrocknet wird. Durch die Wahl von Holz als Rohstoff für Ihren Hausbau können Sie bald nur noch über Ihre Heizkosten lächeln. Ein Holzhaus zu bauen, bedeutet nämlich gleichzeitig, den Heizölverbrauch zu senken. Denn Holz „arbeitet“ ja bekanntlich und reguliert daher die Luftfeuchtigkeit auf positive Weise.
Die komplette Innenausstattung kann man kompetenten Anbietern wie Perr gleich dazu bestellen. Die Preise variieren je nach Kundenwünschen. Lassen Sie sich noch heute kompetent beraten, damit Sie sich in Ihrem Heim nicht nur wohl fühlen, sondern über ein intelligentes Energiesystem in Ihrem neuen Heim verfügen. Perr fertigt seit über 30 Jahren Blockhäuser, Wohnblockhäuser und Rundstammblockhäuser an. Hier finden Sie kompetente Beratung rund um den Blockhausbau.
Holz und Informationen Denkmalschutzimmobilien
Interessieren Sie sich für Denkmalschutzimmobilien, vielleicht, weil Sie ein Haus besitzen, dass unter Denkmalschutz steht oder Sie planen einen Erwerb und möchten sich auch über die Steuerrechtlichen Hintergründe eineen Überblick verschaffen?
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Mit alten Stehtischgestellen heizen
Es werden sich vielleicht jetzt viele Leute fragen, wie man auf die Idee kommen kann, alte Stehtischgestelle zu verheizen, jedoch stellen alte Möbel, die eigentlich auf den Sperrmüll gebracht werden, eine sehr günstige Heizquelle dar.
Ich war vor kurzem beim Sperrmüll, weil ich meine alten Metallmöbel wegbringen wollte und entdeckte dort nämlich eine ganze Reihe von alten Stehtischgestellen aus richtigem Holz. Anscheinend hat ein Restaurant oder eine Bar das Mobiliar erneuert und die alten Stücke auf den Sperrmüll gebracht. Nachdem ich das Holz dieser Tischgestelle näher betrachtete, wurde mir klar, dass es perfekt für unseren schönen Kachelofen zu Hause ist. Mein Mann und ich machten es klein, sodass wir es mit dem Auto transportieren konnten und heizen nun seit ungefähr zwei Monaten schon mit diesen alten Stehtischgestellen vom Sperrmüll.
So schön und einfach das jetzt auch klingen mag, fahren sie nicht gleich blind auf die Sperrmüllanlage und greifen sich jedes Möbelstück, das Sie finden können als potentielles Holz für den Kachelofen. Es gibt ein paar Dinge, die sie unbedingt beachten sollten, bevor sie ein gewisses Holz zum heizen benutzen.
Zum einen sollten Sie sich genau die Holzoberfläche ansehen und darauf achten, ob das Möbelstück mit irgendeinem Lack bestrichen wurde. Ist das der Fall, so können sie es nicht für ihren Kamin verwenden. Für das Heizen ist es besonders wichtig, dass das Holz reines Naturholz ist. Lackierungen enthalten meist Schadstoffe, weswegen auf diese Art von Holz verzichtet werden sollte. Finden Sie völlig naturbelassenes Holz, so können sie es ohne weiteres verkleiner und ihrem Ofen geben.
Im Allgemeinen soll dieser Beitrag natürlich nicht von den traditionellen Heizmaterialien abraten. Pellets und Holzscheitel stellen nach wie vor die derzeit wohl beste Heizmethode dar. Vor allem muss man sein Geld dann nicht im Koffer zu den Ölgesellschaften fahren. Es sollte Ihnen nur bewusst gemacht werden, dass Sie vielleicht die Augen etwas offen halten, weil sich manchmal Zufälle ergeben, wie in meinem Fall die vielen Stehtische aus Naturholz, die man sich zu Nutzen machen kann und somit für ein paar Monate ganz besonders günstig heizen kann. Das bringt mich noch auf eine ganz andere Idee. Das Thema ausgefallene Geburtstagsgeschenke lässt sich auch ganz gut über alte Holzreste abdecken wenn derjenige einen Kamin sein eigen nennt ![]()
Brennholz
Die Tage werden kürzer und kälter, bald haben Ofen und Kamin wieder Hochsaison, so mancher freut sich vielleicht schon auf kuschelige Abende am knisternden Feuer.
Damit das feurige Vergnügen ungetrübt bleibt, sollte man vorher einige Dinge über Brennholz beherzigen.
Brennholz lagert man luftig, sauber und trocken und niemals direkt auf dem Boden. Eine Palette als Untergrund sorgt für gute Belüftung.
Wer sein Holz im Garten stapelt, sollte es vor spielenden Kindern sichern, denn die Gefahr für Kinder, beim Spielen unter einem ungesicherten Holzstapel verschüttet zu werden ist nicht unerheblich.
Sehr gutes Brennholz ist trockenes Hartholz, wie z.B. Buchen- und Eschenholz. Auch Ahorn und Kirsche sind sehr empfehlenswert, während Birkenholz dazu neigt, mit Funken zu spritzen und im offenen Kamin deshalb nichts verloren hat.
Die Heizwerte der unterschiedlichen Hartholzarten unterscheiden sich kaum, Eichenholz hält die Glut besonders lange und sollte möglichst unter hohen Temperaturen verbrannt werden, denn die austretende Gerbsäure ist nicht gut für Ofen und Kamin.
Ausströmendes Holzgas sollte stets mit ruhiger Flamme und ohne Flackern brennen. Sind die Flammen sehr hell, bedeutet dies, dass der Ofen oder Kamin zuviel Sauerstoff zieht, das Holz verbrennt dann zu schnell. Wer noch keinen Holzvorrat im Garten lagern hat, kann zurzeit auf gutes, günstiges Eschenholz aus Osteuropa zugreifen. Einfach mal den privaten Internetzugang nutzen und die Angebote über den heimischen Laserdrucker ausdrucken und durchgehen.
Billiger als Hartholz sind die harzreichen Weichhölzer wie Kiefer, Tanne, Douglasie oder Fichte. Der günstigere Preis liegt an der geringeren spezifischen Dichte von Nadelhölzern.
Am besten als Brennholz geeignet ist hier das wohlriechende Kiefernholz, denn es brennt verhältnismäßig lange.
Der Vorteil an Weichholz ist, dass es sehr schnell trocknet. So kann man das Holz bei optimaler, luftiger Lagerung schon nach wenigen Monaten als Feuerholz verwenden. Hartholz hingegen wird erst im zweiten Winter nach dem Einschlag als Feuerholz verwendet, weil es länger ablagern muss. Kernholz trocknet am besten, wenn es große Spaltflächen hat. Äste, die rundherum mit Baumrinde umschlossen sind, brauchen entsprechend länger um gut durchzutrocknen.
Reifes Kaminholz erkennt man an Trocknungsrissen und aufspringender Rinde.
Hartholz brennt nicht unbedingt besser als Weichholz. Man benötigt nur weniger Holz, wegen der höheren Dichte, und muss nicht so häufig nachlegen.
Wenn man Weichholz verbrennt, fällt mehr Asche an. Ein Ofen erreicht auch sehr schnell seine Betriebstemperatur beim Verbrennen von Weichhölzern, während für Kaminbetreiber Hartholz die bessere Wahl ist.
Von Marc Fichte
Der Kaminofen
Der Kamin Ofen – ein Bestandteil vieler Wohnräume, der nicht mehr wegzudenken ist. Trotz moderner Heizanlagen mit Strom, kann der traditionelle Kamin Ofen nicht ersetzt werden. Die umweltschonende Erzeugung von Wärme ist dabei nur ein Grund, warum sich derart viele Hausbesitzer einen Kamin Ofen anschaffen. Fast alle Menschen nennen beim Kauf eines Kamin Ofens den Grund, dass er dem Raum Gemütlichkeit verleiht.
Neben dem Gemütlichkeitsfaktor ist jedoch der Aspekt des Umweltschutzes ebenfalls von enormer Bedeutung beim Heizen mit Kaminöfen. Es wird nämlich ausschließlich der nachwachsende Rohstoff Holz verbraucht. Andere Rohstoffe wie Erdöl, die nicht in Unmengen vorhanden sind, können auf diese Weise geschont werden. Man sagt, dass 2 Kg Holz etwa einen Liter Erdöl ersetzen können. Das Gute daran ist, dass das Heizen mit Holz zusätzlich noch wesentlich günstiger ist im Vergleich zu Heizöl.
Dadurch, dass der Kamin Ofen bis heute seine große Beliebtheit beibehalten konnte, wurde dieser im Laufe der Zeit stets weiterentwickelt und modernisiert. Man kann über bestimmte Temperaturregler bestimmen, wie warm man es im Raum haben möchte. Außerdem ist der Kamin Ofen mittlerweile in zahlreichen verschiedenen Ausführungen und Designs zu erwerben. Besonders beliebt sind Kamin Öfen mit Glasscheiben. Bei diesen Öfen kann man von außen die warmen Flammen sehen, wie es sonst nur bei den offenen Kaminöfen der Fall war.
Damit man mit seinem neuen Kamin Ofen voll und ganz zufrieden sein kann, bedarf es im Voraus einer kompetenten Beratung. Bevor man sich mit den verschiedenen Modellen der Kaminöfen auseinandersetzt, ist es durchaus empfehlenswert, sich von seinem Schornsteinfeger, einen Rat einzuholen. Dieser weiß Bescheid über das Fassungsvermögen des Kamins und über die nötige Wärmeleistung, die erbracht werden muss, um einen bestimmten Raum warm zu halten.
Hat man die äußeren Umstände abgeklärt und weiß, welche Eigenschaften der Edelstahlkamin aufbringen muss, kann man sich auf die Suche nach dem passenden Ofen machen. Ob im Fachgeschäft, im Katalog oder in Online Shops, Kaminöfen werden dort überall angeboten und es existiert eine große Auswahl, die es jedoch nicht immer leicht macht, sich für einen Ofen zu entscheiden.